Seit ich vom ollen Gnome auf KDE4 gewechselt bin, habe ich auch mein Lieblings-Musikprogramm Amarok auf die neuste Version gebracht.
Ich kann sowei schon sagen: DIe neue Oberfläche gefällt mir eigentlich ganz gut, auch mit der neuen Version von Amarok bin ich zufrieden.
Es hat zwar eine Weile gedauert, bis ich mich an die geänderte Fensteraufteilung und die neuen Features gewöhnt habe, aber ich bin mittlerweile ganz zufrieden damit.
Auch bekannte Features, wie das Anzeigen von Wikipedia-Einträge zu den Interpreten, dem Einbinden von Laft.FM Streams oder dem Anzeigen der Liedtexte des aktuell gespielten Stückes sind wieder an Bord.
Bei den Liedtexten ist mir jedoch aufgefallen, dass am Anfang und Ende eines Lyrics immer so ein häßliches Textfragment “Send “%Titel” Ringtone to your Cell” (oder so) mit dabei ist. Nach etwas Recherche kam heraus, dass diese Fragmente einmal Werbelinks der verwendeten Lyricsplattform (http://lyrics.wikia.com) waren.
Nun, das ist ja alles gut und schön, nur irgendwie hatte ich gehofft, dass früher oder später eine neue Revision von Amarok als Gentoo Ebuild käme, welche das Problem fixt.
Da leider von den Gentoo-Leuten nichts kam (es ist nicht einmal ein Bug eingepflegt, der das Problem beschreibt) und mich das Problem doch irgendwie stört, habe ich einen entsprechenden Patch für das Lyrics-Script geschrieben, welcher diese Fragmente entfernt.
Nachdem mir das Script allerdings nach mehreren Re-Installationen von Amarok (wegen Änderungen an Phonon, Xine oder Alsa) überschrieben wurde, habe ich letztendlich den aktuellen Amarok-Ebuild amarok-2.2.0.ebuild in meinem lokalen Overlay umgeschrieben.
Ich hoffe doch sehr, dass in Amarok 2.2.1 dieser Fehler nicht mehr vorkommt, sonst muss ich den Ebuild ebenfalls patchen.
Falls sich noch jemand daran stört, habe ich den geänderten Ebuild mal angehängt.
Einfach in ein eigenes Overlay kopieren, entpacken und Amarok-2.2.0 neu emergen. Portage sollte automatich den Ebuild aus dem Overlay nehmen, falls dieser richtig in der make.conf eingetragen wurde.
Ich bin dieses Jahr (ebenso wie viele andere Mitglieder der Kahl Community) mal wieder mit auf das Jugendzeltlager der Pfarrei gefahren (veranstaltet von den Ministranten und der KJG).
Die Situation am Material und an den Zelten ist noch immer wie eh und je:
Alles müsste mal dringend erneuert werden.
Da das Zeltlager an sich ohne zusätzliche Geldquellen eher ein Minusgeschäft wäre (außer man fordert Mondpreise von den mitfahrenden Kindern) und uns die meisten Zelte bald über dem Kopf zusammenfallen, hatten Einige von uns die Idee, einen Förderverein für das Zeltlager zu gründen.
Die Idee dahinter ist die, dass Eltern von Zeltlagerkindern, ehemalige Teamer oder andere Zeltlagersympathisanten etwas für den Erhalt des Zeltlagers tun können.
Es wird für Mitglieder des Fördervereins ein Jahresbeitrag von 24 EUR erhoben, mit dem dann neue Anschaffungen für das Zeltlager finanziert werden können.
Außerdem kann der Verein einmalige Geld- oder Materialspenden entgegennehmen und verwalten.
Zusätzlich ist der Verein ein beständiger Ansprechpartner für Materialfragen (im Gegensatz zur Lagerleitung, die fast jährlich wechselt)
Genauere Infos über die Ziele und Unterstützungsmöglichkeiten findet man auf der Webseite des Fördervereins des Zeltlagers der Pfarrei St. Margareta Kahl.
Seit einiger Zeit ist die Suchmaschine Wissensmaschine Wolfram Alpha online.
Was auf den ersten Blick wie “nur eine weitere überflüssige Suchmaschine, die sich mit Google messen will” aussieht, entpuppt sich bei einem genaueren zweiten Blick als etwas völlig anderes.
Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Suchmaschinen, geht es bei Alpha nicht darum, vorhandenes Wissen aus bestehenden Webseiten zugänglich zu machen, sondern eher darum, Wissen aus der (doch sehr umfangreichen) Wissensdatenbank von Wolfram abzufragen oder mit Hilfe dieser Datenbank gewisse Informationen zu berechnen.
Besonders interessant dürfte das ganze für Naturwissenschaftler sein. So ist der Herausgeber von Alpha, Wolfram Research, bereits durch seine sehr populäre Mathematiksoftware Mathematica bekannt.
Eben jene professionelle Mathematiksoftware arbeitet auch in abgespeckter Version als Kern von Wolfram Alpha.
So lassen sich mit dem Mathematik-Kern ohne Probleme unendliche Summen berechnen, Funktionen integrieren, Funktionen zeichnen, Polynome faktorisieren, Matrizen invertieren oder Gleichungssysteme lösen.
Aber auch in anderen Disziplinen schneidet die Wissensmaschine nicht schlecht ab: Strukturdiagramm von Koffein, Gegenüberstellung von Goethe und Schiller oder das Wetter in Würzburg.
Alles in allem ist Wolfram Alpha also schon etwas, was man ab und an ganz gut gebrauchen kann.
Auf der Website von Wolfram Alpha selbst ist auch eine recht umfangreiche Beispiel-Liste vorhanden, die man bei Gelegenheit auch mal durchstöbern kann.
Aber meistens genügt es einfach, ein Wort oder eine Frage einzugeben, um Informationen zu diesem Thema zu erhalten.
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Hinweis: Dieser Artikel ist auch zu finden unter: “Wolfram Alpha – Die Wissensmaschine für’s Internet” auf Planet-Metax.de
Und noch eine erfreuliche Meldung:
Die neuen Folgen sollen ab Mitte 2010 in Amerika auf ComedyCentral laufen (und vermutlich etwa ein Jahr später in Deutschland).
Da nach den Aussagen von Fox sollen die meisten Original-Stimmen, sowie das ursprüngiche Autorenteam wieder mit an Bord sein.
Ich freue mich schon und hoffe, der Humor wird in den neuen Folgen besser als in den zwischenzeitlich erschienenen Futurama-Spielfilmen, die leider nicht annähernd an das Niveau der Original-Serie herankamen.
Vielleicht laufen dann die alten Staffeln auch mal wieder …
Die Macher der erfolgreichen “Monkey Island”-Serie, Lucas Arts, arbeiten anscheinend gerade an einem Remake von “The Secret of Monkey Island” aus dem Jahre 1990, dem ersten Teil der Serie.
In dieser “Special Edition” wird die Grafik in HD-Qualität neu gezeichnet und alle Gespräche, die Musik und sonstige Sounds werden dazu in Sinne des alten Flairs neu produziert.
Die Spieler sollen außerdem jederzeit die Möglichkeit haben, zwischen der neuen und der ursprünglichen Grafik hinundherzuschalten, was vor allem die Nostralgiker unter uns freuen dürfte ;-)
Nach den Angaben von Lucas Arts soll das Spiel noch diesen Sommer für PC erscheinen.
Gefunden via F!XMBR.
Unter einem Paradoxon versteht man einen echten oder scheinbaren Widerspruch in einer Theorie, den man dort nicht erwartet hätte.
Wogegen scheinbare Paradoxa sich meist bei genauerer Betrachtung auflösen (es liegt also eine bewusste oder unbewusste Täuschung zugrunde), gibt es auch “echte” Paradoxa, die eine ganze Theorie in sich zusammenbrechen lassen. Diese echten Paradoxa sind insofern problematisch, da sie meistens zur Folge haben, dass sowohl eine Aussage als auch ihr Gegenteil wahr sind. Dies wiederum zerstört die Konsistenz des gesamten logischen Systems, da sich damit alles beweisen lässt. Daher haben Paradoxa eine ungeheure Faszination auf mich: sie sind die Bomben der Logik.
Ich habe mich kürzlich wieder mit ein paar bekannten Paradoxa auseinandergesetzt. Die meisten davon sind scheinbarer Natur, aber ich möchte hier mal ein paar davon kurz vorstellen:
Eines Tages begab es sich, dass die Schildkröte, recht behäbig und das langsamste der Tiere, den großen Krieger und Sprinter Achilles zu einem Wettrennen herausforderte, wenn dieser ihr einen Vorsprung von 10 Metern gewährte. Achilles war sich sicher, das Rennen zu gewinnen und er fragte die Schildkröte, wie sie ihn schlagen wolle.
Die Schildkröte antwortete: “Du bist der schnellste Läufer, aber selbst du brauchst eine gewisse Zeit, um den Vorsprung, den ich habe, zu überwinden”. Achilles bejahte dies. Die Schildkröte fuhr fort: “Und während du diese Strecke überwindest, habe auch ich mich vorwärtsbewegt und es gibt wiederum eine Distanz zwischen uns.” Auch diesem musste Achilles zustimmen.
“Nun, jedes Mal wenn du einen Ort erreichst, an dem ich mich vormals befand, ist wiederum Zeit vergangen, ich habe mich weiterbewegt und es gibt einen neuen Abstand zwischen uns. Du brauchst also unendlich viel Zeit und kannst mich niemals einholen. Daher werde ich das Rennen gewinnen.” sprach schließlich die Schildkröte.
Achilles dachte kurz nach, sprach schließlich: “Du hast Recht, wie immer” und gab auf.
Der Barbier von Sevilla rasiert genau alle Leute die sich nicht selbst rasieren.
Rasiert sich der Barbier von Sevilla selbst?
Oder die mathematische Variante:
Die Menge M enthält alle Mengen, die sich nicht selbst enthalten: Enthält sich M selbst?
Huhu!
So, jetzt will ich auch nochmal im Nachhinein und bei den leider zu Hause gebliebenen ein wenig Party-Stimmung verbreiten! Hier gibts ein paar Fotos unserer legendären Glitzer trifft Grusel Party:
War sehr geil! Danke an alle, die da waren und mit für gute Stimmung gesorgt haben!!!!
:)
Besitzer einer TV-Karte oder eines an einen Receiver angeschlossenen Computers kennen sicher das Problem: Da hat man nun endlich den lang erwarteten Film aufgezeichnet und möchte ihn für spätere Videoabende archivieren; doch leider ist er wie immer vollgestopft mit Werbung und es befinden sich mit etwas Pech auch noch die letzten zehn Minuten der vorherigen Sendung auf der Aufnahme, so dass die gemütliche Atmosphäre beim Filmabend durch ein lästiges Herumspulen bzw. -scrollen gestört wird.
Also muss Abhilfe geschafft werden: ein Videoschnittprogramm kann die lästigen Teile, die nicht zum Film gehören, herausschneiden. Glücklicherweise gibt es mittlerweile auch ausreichend viele Open-Source-Videoschnittprogramme, so dass diese Arbeite kostenneutral angegangen werden kann.
Ägerlicher wird das ganze, wenn die Videodatei irgendwo auf einem Fileserver liegt, auf dem kein grafische Umgebung läuft – oder diese nicht erreichbar ist.
In diesem Falle muss man die Videodatei per Kommandozeile von ihrer ungewollten Werbe-Last befreien. Wie dies mit ein paar Scripten und einem lokalen Mediaplayer zu bewerkstelligen ist, will ich hier kurz zeigen.